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Schwabenfinale: Welden auf Platz drei

Beim Finalturnier der sechs besten Schwabenligisten hat die LP-Mannschaft den dritten Platz belegt.

Im Vorkampf um die Teilnahme an der KO-Runde (vier aus sechs) kam die Mannschaft mit einer mäßigen Leistung und 1756 Ringen auf den vierten Platz, nur vier Ringe hinter Minderoffingen und acht Ringe hinter Schwabegg. Ludwig Fischer steuerte 364 Ringe bei, Benjamin Filbrich 351, Max Knöpfle 347, Wolfgang Gruschka 333 und Daniel Huber (eingesprungen für Christian Knöpfle) zeigte mit 361 Ringen eine starke Leistung. Platz vier im Vorkampf bedeutete den Einzug ins Halbfinale, aber auch eine schwere Hürde gegen die Schützen aus Untergermaringen, die den Vorkampf mit Abstand gewonnen hatten. Im Halbfinale setzte es eine 0:4 Niederlage, die allerdings knapper war, als das Ergebnis vermuten lässt. An Position zwei musste sich Benjamin Filbrich mit 175:179 Ringen geschlagen geben, Max Knöpfle unterlag mit 168:169 Ringen, Wolfgang Gruschka unterlag deutlich mit 164:178 Ringen und Daniel Huber musste sich einer extrem starken Gegnerin mit 180:185 Ringen geschlagen geben. Ludwig Fischer schaffte mit 187:187 Ringen ein Unentschieden, wobei der Modus kein Stechen vorsieht, wenn die Partie bereits entschieden ist. Damit stand fest, dass die Mannschaft im Wettkampf um Platz drei gegen Minderoffingen antreten musste. Ludwig Fischer konnte mit 182:191 Ringen nicht viel ausrichten, Benjamin Filbrich holte mit einer starken Leistung und 186:185 Ringen einen Punkt. Genauso knapp holte Max Knöpfle mit 176:175 Ringen seinen Punkt, während Wolfgang Gruschka mit 165:168 Ringen den Punkt an Minderoffingen geben musste. Daniel Huber zeigte wiederum eine einwandfreie Leistung und holte mit 181:145 Ringen den Punkt zum 3:2 Endstand für Welden.

Luftgewehrmannschaft wird Vizemeister

Mit einem 1445:1358 Sieg hat die Luftgewehrmannschaft die Saison beendet und mit 12:4 Punkten die Vizemeisterschaft in der A-Klasse geholt. Zu dem Ergebnis beigetragen haben: Günter Loeschke (374), Achim Gassan (366), Hanna Richter (359) und Madisen Behnke (349).

In der Einzelwertung belegt Günter Loeschke mit 373,25 Ringen den 2. Platz. Hanna Richter holt mit 364,75 Ringen den 3. Platz und Gerd Richter landet mit 362,83 Ringen auf dem fünften Platz. Als Vizemeister mit dem höchsten Ringdurchschnitt aller A-Klassen ist die Mannschaft erster Nachrücker für den Aufstieg in die Gauliga.

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Altpapiersammlung

Nachdem uns das Wetter im Januar einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, haben wir im März noch einmal Altpapier gemeinsam mit dem Jugendtreff gesammelt. Der Erlös fließt zu 100% in die Jugendarbeit in unserem Verein und beim Jugendtreff. Vielen Dank allen fleißigen Helfern und Organisatoren.

Luftgewehr: Sieg in Horgau

Im vorletzten Wettkampf der Runde hat die Luftgewehr-Mannschaft in Horgau einen 1449:1403 Sieg eingefahren.

Hier die Ergebnisse:

Richter, Hanna 367
Richter, Gerd 370
Gassan, Achim 334
Loeschke, Günter 378

Schwabenliga: Niederlage zum Abschluss

Am letzten Wettkampftag der Schwabenliga gab es noch eine 1:4 (1732:1763) Niederlage in Attenhofen. Ersatzgeschwächt musste die Mannschaft gegen die außerordentlich stark schießenden Gastgeber antreten. Dabei war der Sieg in greifbarer nähe. Max Knöpfle (358:360) und Wolfgang Gruschka (346:348) mussten sich um je zwei Ringe knapp geschlagen geben. Ludwig Fischer (360:372) und Christiane Nadler (309:329) konnten nicht viel ausrichten. Den Ehrenpunkt holte Christian Knöpfle mit 359:354 Ringen.
Für die Tabelle hat der Wettkampf keine Rolle mehr gespielt. Als nächstes fährt die Mannschaft am 17. März nach Kempten, wo es um den Titel des „Schwabensiegers“ geht. Danach steht am 7. April die Aufstiegsrunde zur Bayernliga in Hochbrück auf dem Programm.

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Schwabenliga: Den Sack zu gemacht!

Mit zwei Siegen am vorletzten Wettkampftag der Schwabenliga in Minderoffingen hat sich unsere LP Mannschaft endgültig von den Verfolgern abgesetzt und die Qualifikation für das Schwabenfinale am 17. März in Kempten und die Qualifikation für die Aufstiegsrunde zur Bayernliga am 7. April in Hochbrück gesichert.
Im ersten Wettkampf des Tages ging es gegen den Tabellenvorletzten aus Attenhofen. Ludwig Fischer hatte seinen Gegner mit 365:356 Ringen fest im Griff, ebenso Benjamin Filbrich, der mit 366:335 Ringen leichtes Spiel hatte. Auch Christian Knöpfle musste sich bei 353:339 Ringen nicht besonders strecken. Etwas knapper machte es Max Knöpfle mit 351:347 Ringen. Wolfgang Gruschka erwischte keinen guten Tag und musste sich mit 320:324 Ringen geschlagen geben. Am Ende stand es 4:1 (1755:1701) für Welden.
Im zweiten Wettkampf ging es gegen den Tabellenletzten aus Untermeitingen zur Sache. Ludwig Fischer punktete deutlich mit 367:356 Ringen. Benjamin Filbrich konnte seine gute Form aus dem ersten Wettkampf nicht mitnehmen und unterlag mit 342:358 Ringen. Besser machte es Christian Knöpfle, der mit 349:342 Ringen den Punkt für Welden sicherte. Auch Max Knöpfle mit 348:336 Ringen und Wolfgang Gruschka mit 339:317 Ringen holten ihre Punkte zum 4:1 (1745:1709) Endstand.
Damit rangiert die Mannschaft auf Rang zwei der Tabelle punktgleich mit Tabellenführer Salgen und hat bereits die Vizemeisterschaft sicher. Der Griff nach Platz eins der Tabelle könnte am 24. Februar in Attenhofen gelingen, wo im letzten Wettkampf der Saison mit einem hohen Sieg gegen den Gastgeber noch ein Wechsel an der Tabellenspitze möglich wäre.

Sieg und Niederlage in der Schwabenliga

Mit einer Niederlage und einem Sieg hat die LP-Mannschaft den 5. Wettkampftag in der Schwabenliga abgeschlossen. Zunächst musst man in Untermeitingen gegen den Verfolger aus Salgen antreten. Dabei hat die Mannschaft nicht den besten Tag erwischt und eine knappe 2:3 (1753:1768) Niederlage kassiert. An Position eins kam Ludwig Fischer nicht so recht in den Wettkampf und musste bereits nach zwei Serien gegen einen sechs Ringe Rückstand ankämpfen. Am Ende stand es 367:361 und der Punkt ging nach Salgen. Auf der Zwei konnte Benjamin Filbrich gesundheitlich angeschlagen nicht aus dem Vollen schöpfen und musste mit 348:355 Ringen einen weiteren Punkt dem Gegner überlassen. Ebenso erging es Christian Knöpfle, der mit 349:363 Ringen den dritten Punkt an Salgen geben musste. Besser machte es Wolfgang Gruschka, der mit 347:344 Ringen einen Punkt für Welden sicherte und Ersatzmann Günter Nadler, der mit 348:339 Ringen ungefährdet den zweiten Punkt zum 2:3 Endstand sicherte.

Im zweiten Wettkampf ging es zum Gau-internen Duell gegen die Schützen aus Ustersbach an den Schießstand. Auch die Ustersbacher hatten im ersten Wettkampf eine Niederlage einstecken müssen und standen unter Erfolgsdruck. An Position eins lieferte sich Ludwig Fischer ein Kopf-an-Kopf Rennen mit Thomas Pfeiffer, das am Ende knapp mit 358:357 Ringen an Ustersbach ging. Benjamin Filbrich konnte im Vergleich zum Vormittag ordentlich zulegen und holte souverän mit 357:348 Ringen einen Punkt für Welden. Genauso tat es Christian Knöpfle, der mit 358:349 Ringen den zweiten Punkt für Welden sicherte. Auch Wolfgang Gruschka legte noch eins drauf, konnte aber mit 356:363 Ringen den Punkt nicht holen. Das Zünglein an der Waage war Günter Nadler im Duell der Ersatzschützen. Mit guten und schnellen Serien konnte er seinen Gegner unter Druck setzen und die Partie mit 344:341 Ringen und damit zum 3:2 (1772:1759) Endstand für Welden entscheiden.

Durch die Niederlage gegen den Verfolger Salgen rangiert die Mannschaft nun hinter Salgen und vor Ustersbach auf dem zweiten Rang. Sowohl die Vorentscheidung um die Meisterschaft als auch die Qualifikation für den Bayernliga-Aufstiegswettkampf wurde damit auf die restlichen drei Wettkämpfe vertagt. Fast sicher hingegen ist die Teilnahme am Schwabenfinale, zu dem die Plätze eins bis drei berechtigen.

Schwabenliga: LP-Mannschaft holt die Tabellenführung

Im ersten Wettkampf des Tages konnte sich Welden gegen den stark schießenden Tabellenletzten aus Minderoffingen mit 3:2 (1789:1780) durchsetzen.  An Position eins war für Ludwig Fischer mit 364:378 Ringen gegen den besten Schützen der Liga nicht viel zu holen. Benjamin Filbrich drehte ordentlich auf und nahm seinem Gegner mit 369:362 Ringen den Punkt ab. Christian Knöpfle hielt lange dagegen, musste sich aber mit 356:361 Ringen geschlagen geben. Besser machten es Max Knöpfle, der mit 360:348 Ringen ungefährdet den Punkt holte und Günter Nadler, der das Duell der Ersatzleute mit 340:331 Ringen für Welden entscheiden konnte. Im zweiten Wettkampf musste Welden gegen die wiedererstarkten Schützen aus Reinhartshausen antreten und trotz des besseren Ringverhältnisses die zweite Saisonniederlage mit 2:3 (1777:1768) einstecken. Ludwig Fischer konnte den schwachen Start seines Gegners nicht nutzen und musste sich am Ende mit 364:368 Ringen geschlagen geben. Max Knöpfle konnte seine gute Form vom Vormittag nicht konservieren und musste sich mit 347:359 Ringen ebenfalls geschlagen geben. Keine Probleme dagegen hatte Günter Nadler, der noch einmal kräftig zulegte und seinem Gegner mit 356:331 Ringen keine Chance ließ. Ein spannendes Kopf-an-Kopf Rennen lieferte sich Christian Knöpfle mit seinem Gegner, das er am Ende knapp mit 350:349 Ringen für Welden entscheiden konnte. Damit zeigte die Anzeigetafel einen 2:2 Gleichstand an und nur noch Benjamin Filbrich war am Schießstand und sein Gegner hatte bereits mit 361 Ringen den Wettkampf abgeschlossen. Für einen Sieg hätte er auf der letzten 10er Serie 94 Ringe gebraucht, für ein Stechen und damit die Chance auf den Siegpunkt hätten 93 Ringe gereicht aber die Entscheidung sollte auf dem letzten Schuss fallen, den das Publikum mit Spannung verfolgte. Allerdings hielten die Nerven dem Druck nicht ganz stand und der Siegpunkt ging mit einer unglücklichen 8,9 an Reinhartshausen.

Trotz der Niederlage übernimmt Welden mit 10:4 Punkten die Tabellenführung von den Ustersbachern, die mit 8:4 Punkten und einem Wettkampf weniger auf den dritten Rang hinter Salgen (10:6) abrutschen.

Bereits in zwei Wochen kommt es in Untermeitingen zum Treffen der Tabellenspitze und zum erneuten gauinternen Duell zwischen Welden und Ustersbach. Welden trifft zudem auf Verfolger Salgen und könnte seine Position an der Tabellenspitze ausbauen.

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Schwabenfinale: Welden auf Platz drei

Beim Finalturnier der sechs besten Schwabenligisten in Kempten hat die LP-Mannschaft den dritten Platz belegt.

Im Vorkampf um die Teilnahme an der KO-Runde (vier aus sechs) kam die Mannschaft mit einer mäßigen Leistung und 1756 Ringen auf den vierten Platz, nur vier Ringe hinter Minderoffingen und acht Ringe hinter Schwabegg. Ludwig Fischer steuerte 364 Ringe bei, Benjamin Filbrich 351, Max Knöpfle 347, Wolfgang Gruschka 333 und Daniel Huber (eingesprungen für Christian Knöpfle) zeigte mit 361 Ringen eine starke Leistung. Platz vier im Vorkampf bedeutete den Einzug ins Halbfinale, aber auch eine schwere Hürde gegen die Schützen aus Untergermaringen, die den Vorkampf mit Abstand gewonnen hatten. Im Halbfinale setzte es eine 0:4 Niederlage, die allerdings knapper war, als das Ergebnis vermuten lässt. An Position zwei musste sich Benjamin Filbrich mit 175:179 Ringen geschlagen geben, Max Knöpfle unterlag mit 168:169 Ringen, Wolfgang Gruschka unterlag deutlich mit 164:178 Ringen und Daniel Huber musste sich einer extrem starken Gegnerin mit 180:185 Ringen geschlagen geben. Ludwig Fischer schaffte mit 187:187 Ringen ein Unentschieden, wobei der Modus kein Stechen vorsieht, wenn die Partie bereits entschieden ist. Damit stand fest, dass die Mannschaft im Wettkampf um Platz drei gegen Minderoffingen antreten musste. Ludwig Fischer konnte mit 182:191 Ringen nicht viel ausrichten, Benjamin Filbrich holte mit einer starken Leistung und 186:185 Ringen einen Punkt. Genauso knapp holte Max Knöpfle mit 176:175 Ringen seinen Punkt, während Wolfgang Gruschka mit 165:168 Ringen den Punkt an Minderoffingen geben musste. Daniel Huber zeigte wiederum eine einwandfreie Leistung und holte mit 181:145 Ringen den Punkt zum 3:2 Endstand für Welden.
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